Merci beaucoup...
Ok, sie haben ein wunderbares Land... ok, sie sind sehr nett und offen... ok, sie haben eine spannende Kultur und Geschichte... ABER sie haetten wohl kaum DIESEN Kaffee und die echten franzoesischen Schoggi-Croissants, waeren da nicht die Franzosen gewesen, die Laos vor einigen Jahrzehnten laengere Zeit stark beeinflusst haben... merci beaucoup ihr Franzosen, ihr wisst gar nicht wie sympatisch ihr mir geworden seid...

Bonjour Claudia und Andre
Es fuehlt sich gut an, auf einer kleinen Faehre (ca. 200 Personen und 2 Laster...) den riesigen Mekong zu ueberqueren, dabei den an diesem Tage bewoelkten Himmel farblich kaum von der Farbe des Flusses unterscheiden zu koennen, dabei nur das leise Schnauben eines Kleinst-Aussenbordmotors zu hoeren (V12, 4000ccm, ohne Auspuff) und das vermoderte Holz der Prachtsfaehre zu riechen.
Es geht so gut rein, wenn einem Moenche nach der Begruessung einladen, den Tempel gemeinsam zu besichtigen und man dabei die zurueckhaltende Schale der Moenche ueberwinden kann und soviel freundliche Offenheit erfaehrt.

Es fuehlt sich sooo gut an, wenn einem soviele lachende Kindergesichter anstrahlen, waehrend sie einem beim Treffen auf der Strasse mit einem freundlichen Winken gruessen... UND es ist ein saukomisches Gefuehl, auf einem Fels innerhalb der Tempelanlage Rast zu machen, um danach zu bemerken, dass es sich dabei um einen Opferfels handelt, auf dem der Geschichte
zur Folge frueher (ein paar Jahre ist's schon her...) Menschen geopfert wurden (nachdem wir das erkannt haben, haben wir sofort die Flucht ergriffen und das Knipseln eines Fotos voellig vergessen...).
Sprachlich sind die Laoten kleine Chaoten (Wortspiel erkannt? Habe so lange fuer das Dichten gebraucht..) und sie erfreuen uns immer wieder mit ihrer Art die Dinge beim Namen zu nennen. So gibt es hier zum Beispiel das "Cordon blue" (franzoesisch-englisch eben) oder besonders gefaellt uns der Beaty-Salon (neben all den Beauty Salons hier eine echte, schlagkraeftige Abwechslung...).
Man muss dieses Land einfach lieben.
Der starke einheimische Reiswein (Lau-Lao) ist neben dem stillen Wasser das billigste Getraenk in den Restaurants (hicks...) und hier gibt es keinerlei Probleme mit Teenagern die mit dem Rauchen beginnen, denn die Kinder rauchen schon vor dem Teenager-Alter.
Fuer uns Schweizerlein ist es natuerlich vorteilhaft dass hier wieder der Rechtsverkehr herrscht. Der einzige Unterschied ist, dass hier bremsen verboten ist. Der ganze Verkehr rollt ohne zu bremsen und ein aus einer Seitenstrasse einbiegender Fahrer macht dies stets ohne die
Geschwindigkeit zu drosseln und... ES FUNKTIONIERT SO...
Der Sommer ist nun uebrigens definitiv eingekehrt und sogar die Alex hat mittlerweile schlaflose Naechte ihrer heissbluetigen Begleitung wegen (nein, nein, natuerlich der hohen Temperaturen wegen). Dank Beer-Lao und Lau-Lao kann man sich aber prima bewusstlostrinken und schlaeft dann prima temperatur-unsensibel quasi.
Tja ihr zwei, schon sind wir im letzten Drittel unserer Reise angelangt und noch immer leuchtet mein Baeuchlein in schoenstem Weiss, da derselbige normalerweise unter dem T-Shirt versteckt vor sich hin waechst (die Suedostasiaten sind ja sowas von verdeckt in dieser Beziehung und wir wollen sie mit viel blanker Haus lieber nicht aus der Verfassung bringen...). Doch dann verziehen wir uns mal zu einem schoen kuehlenden Bach und planschen froehlichst (fast ohne etwas...)
und schon wird er rot (der Bauch). Davon wollt ihr eh kein Bildli sehen, gell...
Sonnige Gruesse aus Laos
Und wenns euch in Afrika zu heiss ist, dann seht euch einfach dieses Bildli an (ich konnte es doch nicht vorenthalten...)
Rolf

Bonjour Claudia und Andre
Es fuehlt sich gut an, auf einer kleinen Faehre (ca. 200 Personen und 2 Laster...) den riesigen Mekong zu ueberqueren, dabei den an diesem Tage bewoelkten Himmel farblich kaum von der Farbe des Flusses unterscheiden zu koennen, dabei nur das leise Schnauben eines Kleinst-Aussenbordmotors zu hoeren (V12, 4000ccm, ohne Auspuff) und das vermoderte Holz der Prachtsfaehre zu riechen.

Es geht so gut rein, wenn einem Moenche nach der Begruessung einladen, den Tempel gemeinsam zu besichtigen und man dabei die zurueckhaltende Schale der Moenche ueberwinden kann und soviel freundliche Offenheit erfaehrt.

Es fuehlt sich sooo gut an, wenn einem soviele lachende Kindergesichter anstrahlen, waehrend sie einem beim Treffen auf der Strasse mit einem freundlichen Winken gruessen... UND es ist ein saukomisches Gefuehl, auf einem Fels innerhalb der Tempelanlage Rast zu machen, um danach zu bemerken, dass es sich dabei um einen Opferfels handelt, auf dem der Geschichte
zur Folge frueher (ein paar Jahre ist's schon her...) Menschen geopfert wurden (nachdem wir das erkannt haben, haben wir sofort die Flucht ergriffen und das Knipseln eines Fotos voellig vergessen...).
Sprachlich sind die Laoten kleine Chaoten (Wortspiel erkannt? Habe so lange fuer das Dichten gebraucht..) und sie erfreuen uns immer wieder mit ihrer Art die Dinge beim Namen zu nennen. So gibt es hier zum Beispiel das "Cordon blue" (franzoesisch-englisch eben) oder besonders gefaellt uns der Beaty-Salon (neben all den Beauty Salons hier eine echte, schlagkraeftige Abwechslung...).
Man muss dieses Land einfach lieben.
Der starke einheimische Reiswein (Lau-Lao) ist neben dem stillen Wasser das billigste Getraenk in den Restaurants (hicks...) und hier gibt es keinerlei Probleme mit Teenagern die mit dem Rauchen beginnen, denn die Kinder rauchen schon vor dem Teenager-Alter.

Fuer uns Schweizerlein ist es natuerlich vorteilhaft dass hier wieder der Rechtsverkehr herrscht. Der einzige Unterschied ist, dass hier bremsen verboten ist. Der ganze Verkehr rollt ohne zu bremsen und ein aus einer Seitenstrasse einbiegender Fahrer macht dies stets ohne die
Geschwindigkeit zu drosseln und... ES FUNKTIONIERT SO...
Der Sommer ist nun uebrigens definitiv eingekehrt und sogar die Alex hat mittlerweile schlaflose Naechte ihrer heissbluetigen Begleitung wegen (nein, nein, natuerlich der hohen Temperaturen wegen). Dank Beer-Lao und Lau-Lao kann man sich aber prima bewusstlostrinken und schlaeft dann prima temperatur-unsensibel quasi.
Tja ihr zwei, schon sind wir im letzten Drittel unserer Reise angelangt und noch immer leuchtet mein Baeuchlein in schoenstem Weiss, da derselbige normalerweise unter dem T-Shirt versteckt vor sich hin waechst (die Suedostasiaten sind ja sowas von verdeckt in dieser Beziehung und wir wollen sie mit viel blanker Haus lieber nicht aus der Verfassung bringen...). Doch dann verziehen wir uns mal zu einem schoen kuehlenden Bach und planschen froehlichst (fast ohne etwas...)
und schon wird er rot (der Bauch). Davon wollt ihr eh kein Bildli sehen, gell...Sonnige Gruesse aus Laos
Und wenns euch in Afrika zu heiss ist, dann seht euch einfach dieses Bildli an (ich konnte es doch nicht vorenthalten...)
Rolf

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