Affentheater
Liebe Alex
Im allseits gelobten South Luangwa Nationalpark in Zambia verbrachten wir einige Naechte direkt am Luangwa River. Das Camp wurde tagsueber wie auch durch die Nacht von Elefanten besucht. Dies war fuer uns sehr eindruecklich und raubte mir des oeftern den Schlaf. Nicht nur die Elefanten, die auf sehr leisen Sohlen durchs Camp schlichen, sondern auch die Flusspferde, die mit lautem Schmatzen neben unserem Auto grasten, stoerten meine Nachtruhe. Dies konnte Andres Schlaf jedoch keines Falls stoeren...
Eines Abends sassen wir mit einem deutschen Paar gemuetlich bei einem Glas Wein,' plauderten und warteten und warteten.... Doch die Elefanten tauchten nicht auf. Wir hoerten nur lautes Loewengebruell von der anderen Seite des Flusses, das durch Mark und Bein ging. Irgendwann war der Wein ausgetrunken und wir gingen wohl oder uebel ohne Elefantenbesuch ins Bett. Am naechsten Morgen fragte ich den Nachtwaechter, ob er wisse warum die Elefanten sich letzte Nacht nicht im Camp blicken liessen. Ja natuerlich! Ihr habt so gemuetlich zusammen gesessen. Da habe ich gedacht ich verjage die Elefanten mit Steinen, als sie sich dem Camp naeherten, damit ihr ungestoert weiter plaudern konntet...
Im Nordwesten besuchten wir Andrea &
& Michael. Mit ihnen sind wir gemeinsam durch Zentralafrika gereist. Chimfunshi Wildlife Sanctuary war ihr zu Hause waehrend mehrerer Wochen. Aus unserem geplanten Aufenthalt von zwei oder drei Tagen wurden ganze zehn Tage, denn wir genossen die Gesellschaft der Schimpansen. Ok, natuerlich auch die der anderen Bewohner! Auf den Bushwalks tobten wir mit den jungen Schimpansen oder lausten uns gegenseitig. Wie aehnlich Schimpansen den Menschen sind konnten wir hautnah miterleben. Warum gibt es eigentlich das Wort Affentheater? Nun koennen wir uns vorstellen warum. Welchen Tumult und welches Geschrei die Schimpansen machen koennen, vorallem wenn es um Futter geht, muss man einfach selbst erlebt haben.
Kuschelstunde mit GUS, was eher selten war. Er war mehr an meinen T-Shirts interessiert und brachte es sogar fertig mich einmal oben ohne dastehen zu lassen!
Die kleine DEE-DEE ist ein richtiger "Mami-Hoeck"
Michael und Andre bei der obligaten Turnstunde. ALICE und HANS hatten hoerbaren Spass daran!
Riesige Kumuluswolken begleiten uns auf unserem Weg durch Namibia. Wir machen uns einen Spass daraus Fuchur und andere Fabeltiere am Himmel zu entdecken. Nachts dann stehen unzaehlige Sterne leuchtend und blinkend am Himmelszelt. Einige scheinen die Erde zu beruehren. Die Tage werden merklich laenger und so geniessen wir die Abende noch intensiver.
Schon bald werden wir unser Ziel Kapstadt erreichen. Wir melden uns wieder vom Kap der Guten Hoffnung!
Liebe Gruesse
Claudia und Andre
Im allseits gelobten South Luangwa Nationalpark in Zambia verbrachten wir einige Naechte direkt am Luangwa River. Das Camp wurde tagsueber wie auch durch die Nacht von Elefanten besucht. Dies war fuer uns sehr eindruecklich und raubte mir des oeftern den Schlaf. Nicht nur die Elefanten, die auf sehr leisen Sohlen durchs Camp schlichen, sondern auch die Flusspferde, die mit lautem Schmatzen neben unserem Auto grasten, stoerten meine Nachtruhe. Dies konnte Andres Schlaf jedoch keines Falls stoeren...
Eines Abends sassen wir mit einem deutschen Paar gemuetlich bei einem Glas Wein,' plauderten und warteten und warteten.... Doch die Elefanten tauchten nicht auf. Wir hoerten nur lautes Loewengebruell von der anderen Seite des Flusses, das durch Mark und Bein ging. Irgendwann war der Wein ausgetrunken und wir gingen wohl oder uebel ohne Elefantenbesuch ins Bett. Am naechsten Morgen fragte ich den Nachtwaechter, ob er wisse warum die Elefanten sich letzte Nacht nicht im Camp blicken liessen. Ja natuerlich! Ihr habt so gemuetlich zusammen gesessen. Da habe ich gedacht ich verjage die Elefanten mit Steinen, als sie sich dem Camp naeherten, damit ihr ungestoert weiter plaudern konntet...
Im Nordwesten besuchten wir Andrea &
& Michael. Mit ihnen sind wir gemeinsam durch Zentralafrika gereist. Chimfunshi Wildlife Sanctuary war ihr zu Hause waehrend mehrerer Wochen. Aus unserem geplanten Aufenthalt von zwei oder drei Tagen wurden ganze zehn Tage, denn wir genossen die Gesellschaft der Schimpansen. Ok, natuerlich auch die der anderen Bewohner! Auf den Bushwalks tobten wir mit den jungen Schimpansen oder lausten uns gegenseitig. Wie aehnlich Schimpansen den Menschen sind konnten wir hautnah miterleben. Warum gibt es eigentlich das Wort Affentheater? Nun koennen wir uns vorstellen warum. Welchen Tumult und welches Geschrei die Schimpansen machen koennen, vorallem wenn es um Futter geht, muss man einfach selbst erlebt haben.
Kuschelstunde mit GUS, was eher selten war. Er war mehr an meinen T-Shirts interessiert und brachte es sogar fertig mich einmal oben ohne dastehen zu lassen!
Die kleine DEE-DEE ist ein richtiger "Mami-Hoeck"
Michael und Andre bei der obligaten Turnstunde. ALICE und HANS hatten hoerbaren Spass daran!Riesige Kumuluswolken begleiten uns auf unserem Weg durch Namibia. Wir machen uns einen Spass daraus Fuchur und andere Fabeltiere am Himmel zu entdecken. Nachts dann stehen unzaehlige Sterne leuchtend und blinkend am Himmelszelt. Einige scheinen die Erde zu beruehren. Die Tage werden merklich laenger und so geniessen wir die Abende noch intensiver.
Schon bald werden wir unser Ziel Kapstadt erreichen. Wir melden uns wieder vom Kap der Guten Hoffnung!
Liebe Gruesse
Claudia und Andre
