Alter Post ueber alte Gemaeuer
Liebe Claudia irgendwie vergeht die Zeit zu schnell, wir erleben einfach zu viel oder es gerade kein Internet-Kaffe verfuegbar, jedenfalls haben wir keine Chance unsere Posts auch nur einigermassen aktuell zu halten. Also, vor unendlich langer Zeit, haben wir ein Land namens Kamodscha besucht...
Natuerlich waren die ersten Tage in Siem Reap bereits fuer den Besuch der Tempelanlagen gebucht. In der Angkorian-Period von 802 bis 1432 wurde hier reichlich und sehr eindrucksvoll gebaut. Da die einzelnen Tempel zum Teil mehr als 40 km weit auseinander liegen, haben wir uns ein Tuc-Tuc gemietet, um uns dann drei Tage lang ueber holprige Strassen kutschieren zu lassen. Frei nach dem Motto geschuettelt und nicht geruehrt. Fuer koerperliche Aktivitaeten war dennoch gesorgt. Da ist zum Beispiel Angkor Thom, die ganze Anlage misst 10 km2 diese sind dann natuerlich auf Schusters Rappen zu erkunden und das erklimmen der steilen Treppen ist bei den sommerlichen Temperaturen auch nicht ohne.
Angkor Wat, wohl die beruehmteste Anlage, wollten wir uns, trotz Massenandrang nicht entgehen lassen. Der Sonnenaufgang soll hier ein ganz besonderes Schauspiel sein. Sogar Langschlaefer Alex und Morgenmuffel Rolf liessen sich durch verlockende Versprechungen um fuenf Uhr aus den Federn locken... zusammen mit zwei/drei -hundert Anderen wurden wir dann von der Sonne ziemlich ueber den Tisch gezogen. Sie versteckte sich, wie bereits beim Sonnenuntergang am Vorabend hinter einem Dunstschleier.
Bantaey Srei hat uns vor allem durch die filigranen Reliefs, mit denen jede noch so kleine Flaeche bedeckt ist, beeindruckt. Die Arbeiten sollen von zwei Frauen ausgefuehrt worden sein.

Und zum Schluss siegt dann doch die Natur. Im Ta Prohm erobert der Dschungel sein Territorium zurueck.
Natuerlich waren die ersten Tage in Siem Reap bereits fuer den Besuch der Tempelanlagen gebucht. In der Angkorian-Period von 802 bis 1432 wurde hier reichlich und sehr eindrucksvoll gebaut. Da die einzelnen Tempel zum Teil mehr als 40 km weit auseinander liegen, haben wir uns ein Tuc-Tuc gemietet, um uns dann drei Tage lang ueber holprige Strassen kutschieren zu lassen. Frei nach dem Motto geschuettelt und nicht geruehrt. Fuer koerperliche Aktivitaeten war dennoch gesorgt. Da ist zum Beispiel Angkor Thom, die ganze Anlage misst 10 km2 diese sind dann natuerlich auf Schusters Rappen zu erkunden und das erklimmen der steilen Treppen ist bei den sommerlichen Temperaturen auch nicht ohne.
Angkor Wat, wohl die beruehmteste Anlage, wollten wir uns, trotz Massenandrang nicht entgehen lassen. Der Sonnenaufgang soll hier ein ganz besonderes Schauspiel sein. Sogar Langschlaefer Alex und Morgenmuffel Rolf liessen sich durch verlockende Versprechungen um fuenf Uhr aus den Federn locken... zusammen mit zwei/drei -hundert Anderen wurden wir dann von der Sonne ziemlich ueber den Tisch gezogen. Sie versteckte sich, wie bereits beim Sonnenuntergang am Vorabend hinter einem Dunstschleier.
Bantaey Srei hat uns vor allem durch die filigranen Reliefs, mit denen jede noch so kleine Flaeche bedeckt ist, beeindruckt. Die Arbeiten sollen von zwei Frauen ausgefuehrt worden sein.
Und zum Schluss siegt dann doch die Natur. Im Ta Prohm erobert der Dschungel sein Territorium zurueck.

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